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Liebe Vera

  • 30. Juni
  • 10 Min. Lesezeit

Im Meer treiben und nachdenken, oder schon nur am Meer sitzen und nachdenken, vielleicht Top 10 Gefühle. Sage ich oft, ich weiss, aber das ist wirklich in den Top 10. Ich checke. Obwohl ich bei dieser Hitze gerade nicht wirklich Nachdenk-Kapazität habe. Ich schwitze nonstop, rieche nach Schweiss und Sonnencreme, wie alle im Tram und im Zug neben mir. Ich versuche es trotzdem für dich, ein bisschen nachzudenken.

 

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mich aus dieser Heimat-Diskussion häufig ziemlich rausgenommen habe. In der Primarschule war unsere Klasse immens stolz darauf, dass wir auf 17 Schüler*innen 15 Nationalitäten hatten. Zwei Jungs und ich waren die einzigen mit zwei Schweizer Eltern und keiner zweiten (oder sogar dritten) Sprache, die zuhause gesprochen wurde. Eine Freundin von mir sprach drei Sprachen, und das war ein riesiger Flex. Ich holte mir wenigstens noch ein bisschen Street-Cred, weil ich immerhin einen zweiten Dialekt sprach, damals fühlte sich das fast wie eine andere Sprache an, auch wenn sie alle verstanden. Immerhin konnte sie keine*r der anderen sprechen. Als Person mit nur einem Pass, mit nur einer Sprache, mit Eltern, die nicht nur aus einem ähnlichen kulturellen Umfeld stammen, sondern im gleichen Dorf aufgewachsen sind (laut Gemeinde-Website ca. 5'000 Einwohnende in den 1980er-Jahren), deren Grosseltern zwar nicht alle aus demselben Dorf aber aus derselben Region stammen, habe ich mich dieser Heimats-Diskussion nie wirklich angehörig gefühlt. Ein Privileg in sich. Ich musste nie überlegen, was Heimat für mich heisst, es war synonym mit meinem Haus, meiner Familie, meinen Freund*innen die alle ganz nah war. Trotzdem wirkt der Kantönligeist irgendwie in diese Überlegung hinein. Bei meinen Verwandten in Bern sind wir die Basler. »D Basler sii da.« »Bi euch z Basu une.« »Dr FCB (ausgesprochen: äffzebee) spiut momentan nid so guet, he!« Als ich meinem Vater einmal sage, dass ich mich mehr wie eine Baslerin fühle als wie eine Bernerin, gibt er sich empört. Immerhin ist mein Heimatort in Bern. In diesem Dorf gleich an der Fribourg-Grenze, wo sich alle empört geben, wenn man sagt, »Ihr sid ja fasch Fribourger.« Heimat wird auch innerhalb der Landesgrenzen heiss diskutiert.

 

Ich richte mich Ihrem Wunsch, Frau Rieger, und fasse die Erkenntnisse meiner Etymologie-Recherche zusammen. Es war ein unerwartet langer Deepdive, wenn ich ehrlich bin. Ich dachte, ich kann einfach meine liebsten Wörterbücher zu Rate ziehen (riesiges Shoutout ans DWDS!), und dann sei das Thema gegessen. Denkste. Das wird jetzt mein zweiter Brief mit Quellenangaben.

 

Randbemerkung: Ich habe mich auf Englisch und Deutsch beschränkt. Französisch kann ich zu wenig gut, um all die Abkürzungen und historischen Begriffen in Wörterbüchern zu verstehen, auch wenn ich es versucht habe. Hier eine Zusammenfassung: 

 

Heimat ist im DWDS als »Ort, Gegend Land, a) wo jmd. zu Hause ist, sich heimisch fühlt, b) wo etw. heimisch ist, woher etw. stammt« definiert. Da fängt es schon an. An einem Ort zu Hause sein und sich heimisch fühlen sind doch zwei unterschiedliche Konzepte? Wie passt das in eine Bedeutung? Das englische home hat noch mehr Bedeutungen. Es kann ein Nomen, Adjektiv, Adverb oder ein Verb sein. Merriam-Webster sagt, es kann »one’s place of residence«, aber auch »a place of origin» oder »a familiar or usual setting« sein. Es kann aber auch »to a vital sensitive core« heissen, wenn man sagt, »The truth struck home.« zum Beispiel. Oder »to a final, closed, or ultimate position«, wenn man sagt, »Drive a point home.« Alles sehr diffus und ineinander verschränkt, aber trotzdem sind es verschiedene Dinge.

 

Beide Worte stammen vom gleichen Wort ab. Das althochdeutsche heima (10. Jhd.) und das altenglische hām (5.–7. Jhd.) stammen beide vom Proto-Germanischen Wort *haimaz ab. Das wiederum vom Proto-Inodeuropäischen *ḱóymos. (Sidenote: Proto-Germanisch und Proto-Indoeuropäisch sind, einfach gesagt, nur theoretische Sprachen, für die es keine Belege gibt. Daher die Sterne am Anfang der Wörter. Signalisiert, dass sie auf Papier rekonstruiert wurden, aber da keine Schriftstücke in den Sprachen existieren, kann man sie nicht belegen.) Trotz der leicht auseinandergehenden Bedeutungen stammen die beiden Worte vom gleichen Konzept ab. Mehr kann ich dir nicht geben, tut mir leid. Ich hoffe, das reicht fürs Erste. Zum Abschluss aber noch die Definition aus dem Lexikon der Geographie. Klingt kluger als alles, was ich bisher geschrieben habe.

 

»Heimat, kultureller Begriff aus dem germanischen Sprachraum, der weder im Englischen noch im Französischen sein Äquivalent findet. Heimat ist eine konkret verortbare Raumabstraktion, die kommunikativ vermittelt wird. In der Heimat fühlt sich der Einzelne durch Sozialisation und familiär-freundschaftliche Bedingungen zu Hause. Diese Beziehungen umfassen kulturelle Elemente (z.B. die Sprach- und Religionsgemeinschaft), ökonomische Verhältnisse (Dorfgemeinschaft, Arbeitsbeziehungen) und psychische Faktoren wie Vertrautheit und Topophilie. In der Geographie hat der Begriff Heimat eine stark didaktische Dimension (Heimatkunde, Didaktik der Geographie). Er verfügt allerdings über eine mehr als problemtaische ideologische Geschichte und wird auch heute noch gerne als Image in den Massenmedien, politischen Bewegungen und von staatlicher Seite zur Schaffung (und Kontrolle) von Regionalbewusstsein eingesetzt.«

 

Ich arbeite immer noch im Kühllager, und auch da werden die Heimat-Gespräche regelmässig geführt. Hier, wo so viele Sprachen zusammenkommen, so viele Geschichten, so viele Heimaten. Die Gespräche drehen sich oft irgendwie um Herkunft und Zugehörigkeit. Wie lange bist du schon in der Schweiz? Wo hast du so gut Deutsch gelernt? Ist Thai eine schwierige Sprache? Was vermisst du an der Türkei? Was ist besser in der Schweiz als in deinem Heimatland? Ha, ha, Kosovo hat sich nicht für die WM qualifiziert. Ich vermisse das Meer.

 

Am Donnerstag rede ich mit P., die morgen nicht arbeiten kommt, weil sie den ganzen Tag lang ihre B1 Deutschprüfung hat. Die schon den ganzen Tag nervös ist, weil sie sagt, dass Schweizer*innen sie mit ihrem Akzent oft nicht verstehen, und sie sich dafür manchmal an der Migroskasse schämt, obwohl sie richtig gut Deutsch kann. Die mir erklärt, dass sie sich morgen vorstellen und ein Bild beschreiben muss. Danach immer wieder sagt »Guten Tag, ich bin P. Ich bin in Thailand geboren, ich wohne seit neun Jahren in der Schweiz. Ich arbeite als Logistikerin.« Sie beschreibt alles, was sie sieht, bittet mich darum, sie zu korrigieren, wenn sie ein falsches Wort benutzt. »Grammatik ist egal, reicht nicht bis morgen. Aber habe ich mein Velo liegen oder stehen lassen? Wie nennt man im Internet spielen sonst noch? Surfen, oder? Wie im Wasser? Bist du sicher? Surfen?«

 

L. daneben lacht leise auf. Erklärt uns, dass sie froh sei, dass sie im Herbst zurück nach Slowenien geht, wo ihr Mann auf sie wartet. Deutsch sei ihr zu anstrengend. P. fragt sie, ob L. sie dann mal besuchen komme. L. legt eine Hand durch den dicken Fleecestoff auf ihren Bauch, sie ist im vierten Monat schwanger und belädt immer noch Paletten, und sagt lachend: »Ich und mein Kind kommen zu dir, P. Wir schlafen auf deinem Sofa.« Sie muss heute früher gehen, weil sie noch einen Ultraschall-Termin hat. Danach serviert sie abends im Restaurant im Dorf, wo sie wohnt. Sie redet immer wieder vom »Kind«, das in ihr heranwächst. Flüstert manchmal Dinge auf Slowenisch zu ihrem Bauch hinunter. P. meint, sie will keine Kinder. »Mein Mann und ich sind frei, weisst du«, erklärt sie mir leise, sodass L. sie nicht hören kann. »Keine Kinder in unserem Haus.« Dann zeigt sie mir ein Bild der ein Meter grossen Mario-Figur, die in ihrem Wohnzimmer steht, und Videos vom Hotel, in dem sie nächste Woche Ferien machen.

 

F. zieht ihre Handschuhe aus, als wir in die Pause gehen. Zeigt mir ihre frischgemachten Nägel, die eine Freundin in ihrem Keller für sie macht. »Sie ist sehr gut«, erklärt sie mir. Die Strasssteinchen und Perlen auf ihren Acrylnägeln, die im 5 °C kalten Kühllager unter Handschuhen versteckt sind, funkeln im Pausenraum. Sie brechen nie ab, verspricht sie mir, will mir die Nummer ihrer Freundin geben. »Ich besorge dir guten Preis«, versichert sie mir, obwohl ich gar nie nach Nagelstudioempfehlungen gefragt habe, nur ihre hellgelben Nägel komplimentiert habe. E. holt uns auf dem Gang ein, ruft laut: »Warum sagt niemand, dass wir Pause machen? Soll ich allein weiterschaffen, oder was?« Sie trägt jeden Tag Fakelashes. Ihr tägliches Make-up ist krasser als meines, wenn ich im Ausgang bin. Heute glitzern ihre Lider silbern, während wir Denner-Rabatt-Sticker auf 4er-Packungen Minecraft-Glacé kleben. Wir machen den ganzen Tag nichts anderes. 10 Paletten Minecraft-Glacé. Gibt es ein besseres Sinnbild für den Kapitalismus als das?

 

Nach der Pause wird weitergeklebt, weiterverpackt, weiter palettiert. Alle erzählen von ihren Ferienplänen. Das Wort Heimat fällt wiederholt, viele besuchen ihre Familien, die Orte ihrer Kindheit, die Orte, wo sie viele Jahre verbracht haben. Sie fragen mich auch, was meine Heimat ist. »Switzerland, I guess«, sage ich, denn wir sind zu Englisch gewechselt, weil einige meinten, sie seien zu müde, um Deutsch zu sprechen. Ich gehe nicht tiefer darauf ein. Auf das hat gerade niemand Bock. Es ist kurz vor fünf und eine Palette Minecraft-Glacé fehlt noch. Heute arbeiten wir länger. Sie fragen mich, was Heimat auf Englisch ist, und ich versuche zu erklären. »Home or home town. But not just where you grew up or where you live. It’s where you feel home. Where you feel connected. Heimat is much more emotional than home, I think.« Übrigens steht das Wort auf der B1 Wortschatzliste des Goethe Zertifikats. Als Beispielsatz steht da: »Ich lebe jetzt hier in Deutschland. Das ist meine neue Heimat.« Als ob das so einfach wäre. Als sei Heimat etwas so einfach Austauschbares.

 

Am Freitag arbeite ich mit M., A. und B. B. ist etwa fünfzig Jahre alt, sie will ihr genaues Alter nicht sagen, aber P. nennt sie immer »old lady«, um sie aufzuziehen. B. arbeitet seit drei Jahren hier, ist seit sieben Jahren in der Schweiz. In Thailand hat sie 12 Jahre in einem Schlachthof gearbeitet, dann vier Jahre in einer Elektronikfabrik. »Meistens Kabel und kleine Teile zusammenbauen.« Danach ein paar Jahre als Qualitätsmanagerin in einer Firma, die Auto- und Schiffteile hergestellt hat. Dann hatte sie Probleme mit ihrem Mann, liess sich scheiden, und begann im Restaurant eines Freundes zu kellnern. Dort lernte sie ihren Mann kennen, ein paar Jahre später kam sie zu ihm in die Schweiz. Das alles hat sie mir schon einmal erzählt, aber ich höre aufmerksam zu. B. ist die Queen hier im Kühllager. Wenn eine Maschine aussteigt, wird zuerst sie gerufen, erst dann der Mechaniker. Sie kennt sich mit allen Geräten aus, kann das meiste flicken, kennt alle Fehlercodes.

 

M. gähnt und ich frage: »Zu heiss zum Schlafen?« Er winkt ab. »Nein, nein, viel gearbeitet.« Blöde Frage von mir eigentlich. Es sind nicht alle hier, weil Papi der CEO ist. M. arbeitet sieben Tage am Stück Frühschicht in einer Grossbäckerei, dort ist er Teamleiter. Danach hat er immer vier Tage frei, an drei davon jobbt er hier im Kühllager. Er hat vier Kinder, »Vier Kinder sind teuer, weisst du«, und er sagt, er wird ganz kirre, wenn er zu lange nicht arbeitet. B. fragt mich, ob ich auch Kinder habe, und ich lache. »Aber Mann hast du?« fragt M. überrascht. Ich verneine auch diese Frage, erzähle ihm, dass ich noch studiere. B. grätscht rein mit »Aber Freund hast du?« Wieder verneine ich, und sie sieht mich an, als wäre mir ein zweiter Kopf gewachsen. »Warum? Du bist so hübsch!« Nur sagt sie nicht »hübsch«, sondern »hubsch«, wie sie immer »Viel Gluck« statt »Viel Glück« sagt. Ich glaube, ich werde rot, und sie umarmt mich. Sie umarmt gerne. Wenn man über einen Witz lacht von ihr zum Beispiel oder etwas Freches im Spass zu ihr sagt, bekommt man so eine Seitenumarmung von ihr, und sie strahlt richtig.

 

Dann beschweren wir uns wieder über die Hitze. Ich glaube, deswegen sind diese Woche alle so gesprächig. Alle sind aufgedreht, schreien P.s »Guten Tag« in der Lagerhalle rum und beginnen zu lachen, sobald der Gruppenleiter etwas sagt. Es gibt einen Mini-ZS. Anscheinend haben ein paar die falschen Glaces genommen in der Pause. Am Dienstag war ein ganzes Palett dieser Double Billionaire Golden Magnum oder wie auch immer sie heisst, die mit Caramel, unbrauchbar. Anscheinend hätte man die nicht essen dürfen, aber niemand wusste das. Jeder, der in der nächsten Pause mit einer Calippo um die Ecke kommt, wird gefragt »Aus welchem Regal hast du die genommen?« Das Kiosk-Regal ist legal, alles andere nicht. Jedenfalls erklärt A. der Gruppe jetzt, dass es in der Ukraine zwar heisser und kälter werde, aber es sich nicht so anfühlt. Die Luft hier in der Schweiz sei so trocken, meint sie. In der Ukraine fühlen sich -15 °C wie -5 °C in der Schweiz an. Und 40 °C in der Schweiz seien wie 35 °C in der Ukraine. Was man nicht alles für Dinge lernt beim Palettieren.

 

So viel zum Kühllager. Ich arbeite gerne dort. Gerade in dieser letzten Woche war es eine willkommene Abkühlung. Wenn man abends im Bett immer noch schwitzt und das Gefühl hat, nie mehr kalt zu bekommen, ist es plötzlich fast angenehm, wenn einem am nächsten Tag die Fingerspritzen einfrieren beim Arbeiten. Sonst passiert nicht so viel. Ich lese wieder mehr, ich habe wieder einen Schub. Seit meinem letzten Brief habe ich folgende Bücher gelesen:

 

  • Phoebe Berman’s Gonna Lose It – Brooke Averick (⭐️⭐️)

  • Evenings and Weekends – Oisín McKenna (⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️)

  • Land Sickness – Nikolaj Schultz (⭐️⭐️⭐️)

  • Babel – R.F. Kuang (⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️)

  • 22 Bahnen – Caroline Wahl (⭐️⭐️⭐️)

  • Windstärke 17 – Caroline Wahl (⭐️⭐️⭐️⭐️)

 

Ich bin wirklich wieder im Flow. Aber es ist auch Sommer, und ich pendle, und ich habe Zeit. Denn obwohl es heiss ist, und mein Kopf nicht so gut mitmacht, wie unter kühleren Bedingungen, geht Lesen immer noch ganz gut. Was ich sonst noch so mache: 3x am Tag duschen, weil ich bei jeder Bewegung schwitze, theoretische Papers fürs Studium lesen, Mate Zero trinken, mit B. hängen, Public Viewing, Tippspiel, Kino, Lette-Baditag mit J. und sich einen fetten Sonnenbrand holen, ein Kochbuch korrigieren (ein Hoch auf literarische Sidehustles), meine Bettwäsche wechseln, Iced Coffee trinken, rhyschwümme, generell schwimmen, zu wenig schlafen. Es ist Sommer.

 

Hier die Kategorien:

 

Etwas zum Lesen: Diesen Substack-Artikel mochte ich besonders diese Woche: Elon Musk will never be as happy as me, a grubby peasant von Hayley Deroche. Mein liebster Abschnitt: »All I know is that I’m a public librarian living paycheck to paycheck, and I am positive I’m happier in my tiny house with my tiny garden and tiny life than Elon Musk will ever be. And I have to let that fuel me, because otherwise I will go insane.«

 

 

Etwas zum Glotzen: WM. Mit Schuld an meinem Schlafmangel momentan. Am besten im Public Viewing oder mit Freund*innen.

 

Etwas zum Essen: Diese Woche konnten wir im Kühllager Rana Produkte mit nach Hause. Vom legalen Regal natürlich. Das lohnt sich ungemein, denn die sind im Coop echt teuer. Die Tortellini schmecken noch viel besser, wenn sie gratis waren.

 

Etwas zum Hören: Das neue Olivia Rodrigo Album. So gut, wirklich. Sie hat es wirklich drei Mal geschafft, ein richtig gutes Album zu machen. Sie enttäuscht mich nie. Der Song, den ich gerade am meisten höre, ist: u + me = <3

 

Ausdruck der Woche: Badipommes

 

In dem Sinn, geniesse deine letzten Tage in Montpellier. Ich hoffe, sie sind gefüllt mit Meer und J. und gutem Essen und viel Französisch. Ich weiss, du findest es nicht so einfach, nach Hause zu kommen, aber ich freue mich trotzdem sehr doll, dich wiederzusehen.

 

Alles Liebe

Michelle


Quellen:

 



 

 

Die Minecraft-Glace in question.
Die Minecraft-Glace in question.

 

 

 
 
 

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